Das 3. Lehrjahr der Dachdeckerausbildung
Das letzte Jahr vor der Gesellenprüfung
- Der Dachdecker als Alleskönner: Wand und Metall
Das letzte Lehrjahr bildet den angehenden Gesellen im Hinblick auf komplexe und zukunftsorientierte Techniken aus. Der Fokus verschiebt sich vom reinen Eindecken hin zur ganzheitlichen Gebäudehülle. - Zukunftstechnologie: Energie und Sicherheit
Der moderne Dachdecker ist ein Experte für die energetische Sanierung und die Integration von Technologie auf dem Dach. - Die Königsdisziplin: Sanierung und Gesellenprüfung
Im 3. Lehrjahr steht die Vertiefung der Instandhaltung und die abschließende Prüfung im Vordergrund.
Lernfeld 11:
Außenwandflächen bekleiden
Lernfeld 12:
Geneigte Dächer mit Metallen decken
Lernfeld 16:
Energiesammler, Blitzschutzanlagen und Einbauteile montieren
Lernfeld 17:
Dach- und Wandflächen instand halten
Der Abschluss:
Erstellung von Aufmaßen und Durchführung der Qualitätskontrolle.
Vorbereitung auf die Gesellenprüfung:
Wiederholung aller Lernfelder, Fokus auf komplexe Auftragsbearbeitung und die Demonstration der beruflichen Handlungskompetenz.
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Der Beruf des Dachdeckers ist in Deutschland ein anerkannter Ausbildungsberuf und dauert in der Regel drei Jahre – je nachdem, welche Vorbildung und -kenntnisse du mitbringst.
Deine Ausbildung erfolgt im „dualen System“. Das heißt, du lernst das Praktische im Betrieb und die Theorie in der Berufsschule. Auf überbetrieblichen Lehrgängen lernst du die echten Spezialgebiete.